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3. Liga: Der 33. Spieltag

Letzte Aktualisierung: 16. April 2019

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In der 3. Liga steht am Wochenende der 33. Spieltag auf dem Programm. Foto: Getty Images

In der 3. Liga war der TSV 1860 München am 33. Spieltag gegen Preußen Münster gefordert. Die SpVgg Unterhaching empfing am Sonntag den FSV Zwickau und der FC Würzburger Kickers hat am Montagabend (19 Uhr) den Karlsruher SC zu Gast

Ligastatistik: 3. Liga

TSV 1860 München - SC Preußen Münster (0:1)
Der TSV 1860 München hat am 33. Spieltag der 3. Liga im heimischen Grünwalder Stadion mit 0:1 gegen den SC Preußen Münster verloren. Vor 15.000 Zuschauern erzielte Rufat Dadasov in der 30. Spielminute den entscheidenden Treffer. "Wir hatten die klareren Chancen. Es war heute nicht notwendig, zu verlieren. Entscheidend ist, dass wir kein Tor geschossen haben. Wir sind vorne viel zu inkonsequent. Wir müssen mal ein Tor schießen", sagte Trainer Daniel Bierofka nach dem Spiel. Mit 44 Punkten belegen die Löwen in der Tabelle Rang neun.

SpVgg Unterhaching - FSV Zwickau (0:1)
Die SpVgg Unterhaching steckt weiter in der Krise. Im Heimspiel gegen den FSV Zwickau setzte es für die Mannschaft von Trainer Claus Schromm eine 0:1-Niederlage. Torschütze im Alpenbauer-Sportpark war Lion Lauberbach in der 60. Spielminute. Die Oberbayern sind seit nunmehr acht Ligaspielen ohne Sieg, dazu kommt die 0:3-Niederlage im Toto-Pokal-Halbfinale gegen die Würzburger Kickers. Als Tabellendreizehnter muss sich Unterhaching nun auch wieder ernsthaft mit dem Abstieg beschäftigen. Der Vorsprung auf Rang 16 beträgt nur noch vier Punkte.

FC Würzburger Kickers - Karlsruher SC (0:0)
Keine Tore am Dallenberg. Im Montagsspiel der 3. Liga hat sich der FC Würzburger Kickers einen Punkt gegen Aufstiegsanwärter Karlsruhe erkämpft. In einer rassigen Partie hatte der KSC zunächst mehr Spielanteile, doch die Würzburger verzeichneten die größte Chance. Patrick Göbels Versuch aus sieben Metern fand aber nicht den Weg ins Tor (26.). Auch der KSC verbuchte im ersten Spielabschnitt die eine oder andere Gelegenheit, ohne richtig zwingend zu werden. Im zweiten Durchgang bauten die Badener dann aber gehörig Druck auf, die beste Gelegenheit zum Lucky Punch vergab der eingewechselte Sercan Sararer, dessen Versuch an die Latte ging. So blieb es beim torlosen Remis, mit dem die Karlsruher auf Rang zwei verbleiben und der FC Würzburger Kickers auf Platz sechs klettert.

 
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